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       Deutscher Zahnersatz bis zu 50% günstiger             Zirkonkronen nur 99,-- EUR

 

 
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Kronen aus NE und Zirkon:
Die Krone kommt zum Einsatz, wenn der Zahn durch Karies so stark zerstört ist, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht. Ziel ist, den Zahn wiederherzustellen und möglichst lange zu erhalten.... (mehr...)

Brücke: Eine Brücke ist ein festsitzender Zahnersatz, der eine Zahnlücke schließt. Dazu werden die angrenzenden gesunden Zähne beschliffen....  (mehr...)

Jacketkrone: Heute hat sich die Jacketkrone als eine der...(mehr...)
                                                                                                                                                                 
                                                                                                                                                              Implantat: Dieser festsitzende Zahnersatz wird von Titanschrauben getragen, die als künstliche Zahnwurzeln in den Kieferknochen eingebracht werden...(mehr...)
                                                                                                                                           Herausnehmbarer Zahnersatz (Prothese): Wenn alle natürlichen Zähne fehlen, wird eine Vollprothese gefertigt, die nur am Kiefer haftet.

Teleskopprothese: wird an den noch vorhandenen Zähnen befestigt. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten...(mehr...)

Amalgam: Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber--Silber-Zinn-Kupfer-Legierung.

Artikulator: Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegungen.

CAD/CAM -Technik: Der Begriff CAD-CAM kommt aus dem technischen Maschinenbau und steht für „Computer Aided Design-Computer Aided Manufacturing“. Damit bezeichnet man die dreidimensionale Planung eines Werkstücks am Bildschirm eines Computers mit anschließender automatisierter Herstellung durch eine computergesteuerte Werkzeugmaschine. Diese Technik hat sich in der Industrie seit vielen Jahren etabliert. Eine rationelle Herstellung von Werkstücken wäre heute ohne ein solches Verfahren nicht mehr vorstellbar. CAD-CAM-Systeme werden auch in absehbarer Zeit den Zahntechniker keinesfalls ersetzen, sondern ganz im Gegenteil: den Zahntechniker zunehmend unterstützen, hochwertigen Zahnersatz herzustellen. 

Dentin: Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus Zahnkrone und Zahnwurzel bestehend. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Edelmetallkosten: Die Berechnung der Festzuschüsse erfolgte grundsätzlich auf der Basis von (preiswerteren) edelmetallfreien Legierungen- sog. NEM-Legierungen. Derartige Verbindungen sind nach Ansicht der Wissenschaft praxiserprobt und unterliegen dem Qualitätsbezeichnenden Medizinproduktegesetz. Hierzu bemerkt der Gemeinsame Bundesausschuss in den Zahnersatz-Richtlinien 2004: "... Es dürfen nur solche Werkstoffe verwendet werden, die den Anforderungen des Medizinproduktegesetz entsprechen. Bei nachgewiesener Allergie gegen einen Werkstoff, ist ein als verträglich ermittelter Werkstoff zu wählen. Der Nachweis einer Allergie ist gemäß den Kriterien der Kontaktallergiegruppe der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie zu erbringen. Die Erprobung von Werkstoffen auf Kosten der Krankenkassen ist unzulässig. Bei der Auswahl der Dentallegierungen im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung soll beachtet werden, dass Nichtedelmetall und NEM-Legierungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein können."..."
Wünscht der Versicherte aus Gründen der Optimierung einer biologischen Verträglichkeit goldhaltige Legierungen (je nach Gehalt zwischen 20 u. 29,-- €) je Gramm Zusatzkosten, so sind die entstehenden Mehrkosten selbst zu tragen ( Beachtung beim Härtefall). Der Einsatz einer edelmetallhaltigen Legierung ändert allein nichts daran, dass der daraus resultierende Zahnersatz als Regelversorgung betrachtet wird.
Zu den Kosten selbst:  NEM- Legierungen sind vom Material her kostenmäßig vernachlässigbar. Die Verarbeitung ist aber aufwendiger als bei einer edelmetallhaltigen Legierung. Deshalb wurden in die Festzuschüsse ein Betrag von 10,- €/Einheit (o. Mwst.) als Verarbeitungsaufwand mit eingerechnet. Unter "Einheit" versteht das Labor "eine Krone" oder "ein Brückenzwischenglied" - das Gewicht spielt dabei keine Rolle.
Goldhaltige
Legierungen gibt es zu Hunderten auf dem Markt. Dabei schwankt der Edelmetallwert - je nach verarbeitetem Produkt und dessen Inhalt an "echtem" Edelmetall - erheblich; zusätzlich ist der Preis für Edelmetalle (Gold, Platin usw.) dem freien Weltmarkt unterworfen. Vom Gewicht her ist eine Krone - je nachdem in welchem Kieferbereich sie eingesetzt wird - unterschiedlich schwer. Richtwerte für verblendete Frontzähne können 1-2 Gramm und für Backenzähne (unverblendet) 4-6 Gramm sein. Bei einer einzelnen 5 Gramm schweren Backenzahnkrone fällt so bei NEM ein Zuschlag von 10,- € an. Ist die gleiche Krone aus einer hochgoldhaltigen Legierung, so entstehen allein ca. 145,- € und mehr an Edelmetallkosten. Der Verzicht auf eine hochgoldhaltige Legierung spart so schon bei einer einzigen Krone ~ 135,- € an selbst zu tragenden Kosten ein.

Extraktion: Die Extraktion (lat. ex-trahere herausziehen) ist ein zahnärztliches Verfahren zur mechanischen Entfernung eines Zahnes. Sie gilt nicht als operatives Verfahren und wird meistens unter lokaler Betäubung durchgeführt.

Gingiva: Zahnfleisch.

Komposit: Durch feinste Glas- oder Keramikpartikel verstärktes zahnfarbenes Kunststoff-Füllungsmaterial.

Okklusion
"Zusammenbiss", "Kauberührung" der Zähne, engl.: (dental) occlusion, (bite); allgemein: jeder Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers; Aufeinandertreffen der oberen und unteren Zahnreihen bei zwanglosem Kieferschluss.

Parodontose: Das Parodont ist der Zahnhalteapparat, also das Verankerungssystem des Zahnes im Knochen. Parodontose ist eine entzündliche Erkrankung und macht durch Rötung, Schwellung, Blutung und Schmerzen des Zahnfleisches (Entzündungen von Mundschleimhaut und Zahnfleisch) auf sich aufmerksam. Charakteristisch ist auch ein ungewöhnlicher süßlicher Mundgeruch. In manchen Fällen tritt Eiter aus dem Zahnfleischsaum aus oder es bildet sich eine tastbare Eiterblase (Abszess) im Zahnfleisch. Bei einem schleichenden Verlauf der Krankheit mit schmerzfreiem, unbemerktem Rückgang des Stützgewebes können Spätsymptome wie Zahnbeweglichkeit und stärkere Zahnlockerung auftreten.  Bild: Parodontose im fortgeschrittenen Stadium

                                      

Präparieren: Gezieltes Beschleifen eines Zahnes, als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung. 

Restauration: Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verloren gegangenen Zähnen. 

Schweinehaken: Beispiel Kronen: Früher zahlten die Kassen bereitwillig für die modernen Teleskopkronen. Seit dem 1. Januar 2005,  ist nur noch die veraltete Modellgussprothese Standard. Die hat wegen ihrer Sichtbarkeit und den negativen Folgen für die noch gesunden Zähne den Beinamen "Schweinehaken" bekommen. Wer darauf verzichten will, muss für eine modernere Prothese extra zahlen.

Suprakonstruktion: Den auf dem Implantat getragenen Zahnersatz nennt man Suprakonstruktion (implantatgestützter Zahnersatz). Das kann z.B. eine Krone, eine Totalprothese, aber auch eine Brücke sein.
Dabei ist zu beachten, dass z.B. die für die Einzelkrone notwendigen Implantataufbauten oder implantatbedingten Verbindungselemente nicht zur Suprakonstruktion gehören, sondern zum Implantat.
  

Zahnpulpa: Zahnmark, volkstümlich als ''Nerv'' bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer.

Zahnschmelz: Härteste Substanz des menschlichen Körpers. Überdeckt das Dentin der Zahnkrone. 

Zahnstein:  Als Zahnstein (Konkremente, ungebräuchlich: lat. Odontolithiasis) bezeichnet man feste Auflagerungen auf dem Zahn, die man weder durch Spülen noch durch Zähneputzen entfernen kann. Zahnstein entsteht durch die Einlagerungen von Mineralien aus dem Speichel in die Plaque. Zahnstein selbst führt nicht zur Parodontitis, aber die auf der rauen Oberfläche anhaftenden lebenden Plaquebakterien. Wo keine Plaque ist, kann sich auch kein Zahnstein anlagern. Besonders viel Zahnstein entsteht im Bereich der Ausführungsgänge der Speicheldrüsen. (Prädilektionsstellen): Auf der Innenseite der Unterkieferschneidezähne und auf der Außenseite der Oberkiefer-Molaren Zahnstein, der unterhalb des Zahnfleischsaumes der Wurzeloberfläche aufliegt, hat oft eine dunkelbraungraue Farbe. Solche Auflagerungen werden als subgingivale Konkrement bezeichnet.

        

''Zahnstein bei einem Menschen''                   ''Zahnstein bei einem Hund''

Was heißt befundbezogener Festzuschuss?                                                               

Bis Ende 2004 erhielt man einen prozentualen Anteil an den Zahnersatzkosten.              Seit dem 1. Januar 2005 zahlt die Kasse nicht mehr den prozentualen Anteil eines Zahnersatzes, sondern den '' befundbezogenen Festzuschuss '', sofern die geplante zahnprothetische Versorgung notwendig ist und einer anerkannten Methode entspricht.  Das heißt: der Zuschuss der Krankenkasse orientiert sich nicht an der gewählten Therapie, sondern an dem Befund, z.B. am Befund: Zahnlücke oder dem Befund wiederherstellungsbedürftiger Zahnersatz.

Das gute alte Bonusheft......                                                                                        

hat keineswegs ausgedient, sondern ist bares Geld wert.


Einmal im Jahr ist Pflicht !

Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig von Ihrem Zahnarzt untersuchen. Das hat mehrere Vorteile: Er kann rechtzeitig Schäden, die noch gar keine Schmerzen verursachen, feststellen und gleich versorgen. Das erspart Ihnen unangenehme Zahnschmerzen. Wer hat das nicht schon einmal erlebt, dass es ausgerechnet am Wochenende los geht. Da hilft nur noch der Zahnärztliche Notdienst.

Ihr Zahnarzt quittiert in Ihrem Bonusheft den Besuch und das gibt dann, sollte Zahnersatz notwendig werden, noch mal 20 Prozent auf den Festzuschuss oben drauf. Voraussetzung ist, dass Sie in den letzten fünf Jahren mindestens einmal jährlich bei Ihrem Zahnarzt waren. Wenn Sie zehn Jahre lang regelmäßig zur Vorsorge gegangen sind, erhöht sich der Zuschuss sogar um 30 Prozent.

 BEMA                                                                                                                                                                                                                                  Bewertungsmaßstab für kassenzahnärztliche Leistungen. Er ist die Grundlage für die Abrechnung der kassenzahnärztlichen Sachleistungen und wird über die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen ( Körperschaften des Öffentlichen Rechtes ) zwischen den Krankenkassen und den Zahnärzten verrechnet.

GOZ                                                                                                                                                                                                                                                                Die Berechnung der Honorare bei privaten Patienten und kieferorthopädischen Leistungen erfolgt nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) - Grundlage für die privatärztliche Abrechnung von Leistungen - Die Gebührenordnungen weisen jeder Leistung eine bestimmte Gebühr zu. Diese kann je nach Leistungsart und Schwierigkeitsgrad, durch so genannte Vielfachsätze gesteigert werden. Der Grundbetrag ist der Einfachsatz.

BEL II                                                                                                                                                                                                                                                Bundeseinheitliches Leistungsverzeichnis der Höchstpreise (BEL II) Vergütungsgrundlage für zahntechnische Leistungen ("Laborkosten" beim Zahnersatz)    bei gesetzlich versicherten Patienten.

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